Fördermöglichkeiten: So kannst du die Balkontür-Kosten um bis zu 20 % reduzieren
Staatliche Förderungen können die Investition deutlich senken - insbesondere, wenn du den Austausch im Rahmen energetischer Maßnahmen vornimmst. In Deutschland sind derzeit Zuschüsse über Programme der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und KfW möglich. Wichtig: Antrag stellen bevor du mit den Arbeiten beginnst und oft ist die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten oder ein iSFP Voraussetzung für den Maximalbonus.
Konkrete Programme und Voraussetzungen:
- BAFA – Einzelmaßnahmen Gebäudehülle: Zuschuss i. d. R. 15 %, mit iSFP-Bonus insgesamt bis zu 20 %, Höchstfördersummen gelten (z. B. maximal förderfähige Kosten und Obergrenzen pro Wohneinheit). Antragstellung und förderfähige Maßnahmen sind genau in der BAFA-Richtlinie beschrieben.
- KfW – Effizienzhaus / Kreditprogramme: Wenn Fenster oder Türen Teil einer umfassenden Sanierung sind, können KfW-Kredite mit Tilgungszuschüssen oder Zuschüsse für Effizienzhaus-Maßnahmen genutzt werden; genaue Förderquoten hängen vom Programm und Sanierungsniveau ab.
- Voraussetzungen: In der Regel müssen U-Werte eingehalten werden, fachgerechte Montage nach Vorgaben erfolgen und die Antragstellung vor Auftragsvergabe liegen. Zudem ist oft die Einbindung einer zertifizierten Energieberatung erforderlich, vor allem für iSFP-Bonusse oder KfW-Konditionen.
Tipp: Vereinbare vor Auftragserteilung eine Energieberatung (iSFP), prüfe die genaue Förderfähigkeit deiner geplanten Tür (U-Werte, Nachweis) und stelle den Antrag rechtzeitig - WIDURO hilft dir gern bei der Förderberatung und der technischen Dokumentation.