Bautiefe und Wärmedämmung – ein enger Zusammenhang
Je tiefer ein Fensterprofil ist, desto mehr Kammern können in das Profil integriert werden. Diese Kammern wirken wie isolierende Luftpolster, die den Wärmedurchgang wirksam reduzieren.
Zusätzlich lassen sich dickere Dichtungen einbauen, die Wärmeverluste minimieren und Zugluft verhindern.
Für den Alltag bedeutet das: geringere Heizkosten, ein gleichmäßigeres Raumklima und ein deutlich gesteigerter Wohnkomfort.
Hochwertige Energiesparfenster verfügen deshalb häufig über Bautiefen zwischen 70 und 90 Millimetern, während Passivhausfenster sogar noch höhere Werte erreichen können, um den strengen Energiestandards gerecht zu werden.