Typische Hauptursachen im Überblick
Damit du gezielt starten kannst, findest du hier die wichtigsten Auslöser, die beim Schließen einer Haustür regelmäßig Probleme verursachen.
Falsch eingestellte Türscharniere
Wenn die Scharniere nicht mehr exakt arbeiten, verändern sich Position und Bewegungswinkel des Türblatts. Dadurch schleift die Tür am Rahmen oder trifft das Schließblech nicht mehr richtig.
Veränderungen durch Temperatur und Feuchtigkeit
Holz, Verbundwerkstoffe und sogar Kunststoff reagieren auf jahreszeitliche Schwankungen. Dein Türblatt kann minimal aufquellen oder sich zusammenziehen. Dadurch verändert sich der Anpressdruck und die Tür fällt nicht mehr sauber ins Schloss.
Ungleichmäßige oder ermüdete Dichtungen
Die Dichtungen verlieren im Laufe der Zeit Elastizität. Wenn eine einzelne Stelle stärker drückt als der Rest, entsteht ein Widerstand, der das Schließen erschwert.
Verschlissenes oder verschobenes Schließblech
Schon wenige Millimeter reichen aus, damit der Riegel nicht mehr sauber in die Öffnung gleitet.
Verschmutzungen und Mikroablagerungen
Feiner Staub, Pollen oder Schmiermittelreste im Falzbereich können dafür sorgen, dass die Tür schwerer ins Schloss fällt, selbst wenn die Mechanik noch intakt ist.
Fehler im Mehrfachverriegelungssystem
Bei modernen Haustüren greifen meist mehrere Verriegelungspunkte ineinander. Wenn einer davon hakt, beeinträchtigt das den kompletten Schließvorgang.