Sicherheitsverglasung für Fenster - Der Unterschied von VSG - ESG
Sicherheitsverglasung für Fenster bietet dir mehr Schutz vor Einbruch, Verletzungen und anderen Gefahren. Eine besonders sichere Lösung ist Verbundsicherheitsglas (VSG). Hier sind zwei oder mehr Glasscheiben mit einer reißfesten Folie verbunden, die im Falle eines Bruchs die Splitter zusammenhält. So bleibt das Glas stabil und du minimierst das Verletzungsrisiko. Eine weitere Option ist Einscheibensicherheitsglas (ESG), das durch eine spezielle Wärmebehandlung besonders widerstandsfähig wird. Falls es doch einmal bricht, zerfällt es in kleine, stumpfe Krümel statt in scharfe Scherben. Egal, ob du dich vor Einbrüchen schützen oder einfach mehr Sicherheit im Alltag haben möchtest – mit Sicherheitsverglasung bist du auf der sicheren Seite. Aber welche Art der Sicherheitsverglasung passt am besten zu dir? Wir zeigen dir, was VSG und ESG voneinander unterscheidet.
Welche Sicherheitsverglasung passt zu deinem Projekt?
Wenn du dich fragst, ob ESG oder VSG die bessere Wahl ist, kommt es auf deinen Einsatzzweck an:
Braucht dein Glas hohe Schlagfestigkeit, zum Beispiel für Trennwände oder Duschkabinen? Dann ist ESG die richtige Wahl.
Soll dein Glas Einbruchschutz bieten, z. B. für Fenster oder Schaufenster? Hier ist VSG die bessere Option.
Brauchst du eine hohe Schalldämmung oder UV-Schutz? Setze auf VSG.
ESG vs. VSG – Der Unterschied macht den Unterschied!
Egal, ob du dich für ESG oder VSG entscheidest – beide Sicherheitsgläser haben ihre Vorteile. Der ESG-VSG-Unterschied liegt vor allem in der Bruchsicherheit, dem Schutz vor Einbruch und der Schalldämmung. Während ESG besonders widerstandsfähig gegen Stöße und Temperaturschwankungen ist, bietet VSG zusätzlichen Schutz durch seine Folienstruktur. Überlege dir genau, welche Anforderungen deine Verglasung erfüllen muss, um die beste Wahl zu treffen!