Was sind C-, S- und Z-Lamellen und wie unterscheiden sie sich?
Raffstore-Lamellen können unterschiedliche Formen haben – das erkennst du am besten, wenn du sie von der Seite betrachtest. Bei Raffstores unterscheidet man drei gängige Lamellenformen: C-, Z- und S-Lamellen. Hier erfährst du, welche Vor- und Nachteile sie haben und für welche Zwecke sie geeignet sind.
C-Lamellen - die funktionale Allzwecklösung
C-Lamellen sind die schlichten, kosteneffizienten Allrounder unter den Raffstore-Lamellen. Dank ihrer symmetrischen Form ermöglichen sie einen besonders großen Schwenkbereich und eine flexible Lichtsteuerung. Sie sind bereits in geringen Breiten ab 50 mm erhältlich und dadurch auch für spezielle Bausituationen, z. B. schmale Schachtbreiten, geeignet.
Z-Lamellen - die Verdunkelungsprofis
Durch ihre charakteristische Z-Form greifen diese Raffstore-Lamellen perfekt ineinander, was für eine optimale Verdunkelung und sehr geringe Einsehbarkeit von außen sorgt. Z-Lamellen sind zudem sehr windstabil und dank einer zusätzlichen Dichtung äußerst geräuscharm. Mit ihrer markanten, kantigen Geometrie fügen sie sich perfekt in moderne, geradlinige Fassaden ein.
S-Lamellen - die eleganten Lichtlenker
Wer eine hochwertige Lamellen-Lösung mit sehr guter Verdunkelung und Windstabilität sucht, die weniger scharfkantig als die Z-Lamelle daherkommt, ist mit S-Lamellen sehr gut bedient. Die sanfte Wellenform sorgt für eine besonders harmonische, gleichmäßige Lichtstreuung und elegante Optik. S-förmige Raffstore-Lamellen sind die perfekte Ergänzung zu modernen Wohnkonzepten mit weichen, organischen Formen.